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Abzocke statt "kostenloser" Angebote

Es ist im Internet wie im richtigen Leben - nur eben noch etwas schlimmer!

Zahllose Gauner locken im Internet mit cleverer Werbung möglichst viele Nutzer auf Ihre Seiten. 
Sie versprechen einmalige Informationen,  Gratisangebote, den kostenlosen Versand von Kurznachrichten, Warenproben und mehr. Wer darauf reinfällt bekommt oft Rechnungen in beträchtler Höhe.

                                                                                                                                                          Quelle Computerbild Heft 1/2007
Vorsichtsmassnahmen

Diese Tipps schützen vor Abzockern:

  • Sobald es etwas "gratis" oder "kostenlos" geben soll, such nach dem Kleingedruckten!

  • Sollst du "Teilnahmebedingungen" bestätigen, kann ein Vertrag dahinter stecken. Also Vorsicht!

  • Gebe nie  Bankdaten für Proben oder "Gewinne" ein.

  • Verdächtig sind "Kostenlos"-Angebote, bei denen  Name und Anschrift angegeben werden soll.

  • Sei misstrauisch, wenn du deine Handynummer angeben sollst. Es drohen teure Premium SMS

 

Abofallen2

Computerbild hat über 50 Angebote ermittelt (siehe Tabelle unten), vor denen Sie sich aktuell hüten
sollten. Auch wenn Sie Werbung dafür sehen oder Ihnen die Seite per E-Mail empfohlen wird.

Mit einem Klick in die Abofalle

Die meisten Internet-Abzocker verfolgen dasselbe Ziel: Sie wollen Ihnen ein teures ABO unterjubeln.
Die Seiten informieren - häufig in seriöser Optik - über eine Dienstleistung (etwa Namensforschung),
Produktproben oder DVD-Tests. Der Nutzer soll sich nur schnell mit Name und Anschrift anmelden.
Das Kleingedruckte versteckt sich meist unten auf der Seite. Man muss schon genau danach suchen.
In vielen Fällen stehen Preise sogar nur in den "Teilnahme" oder "Geschäftsbedingungen". Meist
Zahlbar ein Jahr im Voraus.
Unzählige Nutzer sind bereits auf diese Tricks hereingefallen. Zu schnell sind im Internet die
Bestellklicks gemacht und Teilnamebedingungen  akzeptiert:  Die Leis-  tungen sind meist nur wenige
Euro wert. Um so größer ist der Schock wenn die erste Rechnung kommt. Nach Mahnungen und
Inkassobriefen zahlen viele der verängstigten Opfer.
Die Verbraucherzentralen haben viele Anbieter bereits abgemahnt,
Unterlassungsklagen sind in Vorbereitung

Computerbild hat über 50 Angebote ermittelt (siehe Tabelle unten), vor denen Sie sich aktuell hüten
sollten. Auch wenn Sie Werbung dafür sehen oder ures ABO unterjubeln.
Die Seiten informieren - häufig in seriöser Optik - über eine Dienstleistung (etwa Namensforschung),
Produktproben oder DVD-Tests. Der Nutzer soll sich nur schnell mit Name und Anschrift anmelden.
Das Kleingedruckte versteckt sich meist unten auf der Seite. Man muss schon genau danach suchen.
In vielen Fällen stehen Preise sogar nur in den "Teilnahme" oder "Geschäftsbedingungen". Meist
Zahlbar ein Jahr im Voraus.
Unzählige Nutzer sind bereits auf diese Tricks hereingefallen. Zu schnell sind im Internet die
Bestellklicks gemacht und Teilnamebedingungen  akzeptiert:  Die Leis-  tungen sind meist nur wenige
Euro wert. Um so größer ist der Schock wenn die erste Rechnung kommt. Nach Mahnungen und
Inkassobriefen zahlen viele der verängstigten Opfer.
Die Verbraucherzentralen haben viele Anbieter bereits abgemahnt,
Unterlassungsklagen sind in Vorbereitung

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